12. Streiktag | 20. Mai

  • Robert Oswald / Vorsitzender Betriebsrat BASF
    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    ich wünsche euch für die Auseinandersetzung um den Erhalt von Arbeitsplätzen am KBA Standort in Frankenthal viel Erfolg.
    Mit meinen solidarischen Grüßen an alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die für ihre Arbeitsplätze und den Standort kämpfen verbinde ich gleichzeitig die Hoffnung, dass die Unternehmensseite möglichst zügig ernsthafte Verhandlungen über Zukunftsperspektiven für den KBA Standort Frankenthal führt.
    Ich unterstütze ausdrücklich eure Bemühungen um sozialverträglich und zukunftsweisende Lösungen im Sinne der Beschäftigten.
    Euer Robert Oswald
    Vorsitzender des Betriebsrats der BASF SE
  • Jörg Caspar, 1. Bevollmächtigter IG Metall Neunkirchen
    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    der Ortsvorstand der IG Metall Neunkirchen unterstützt euren Streik für einen Sozialtarifvertrag bei Koenig und Bauer in Frankenthal in vollem Umfang. Wir rufen die Beschäftigten unserer Region auf, sich über euren Streik zu informieren und sich solidarisch zu erklären. Wir erinnern uns, dass das Kuseler Werk von KBA in unserem Verwaltungsstellenbereich 2003 dichtgemacht wurde. Rund 110 Beschäftigte verloren damals ihren Arbeitsplatz. Das war eine Katastrophe für die Region um Kusel. Kosten sollten gesenkt werden und dafür schickte die Geschäftsführung die Mitarbeiter in die Perspektivlosigkeit. Und wir hatten konkrete Alternativen zur Standortschließung, das Info-Institut in Saarbrücken war als Beratungsunternehmen für uns tätig. Auch ihr in Frankenthal seid schon durch den über Jahre fortlaufenden Stellenabbau bei KBA betroffen. Die Stellen von über 700 Beschäftigten wurden schon abgebaut. Jetzt sollen wieder rund 200 Beschäftigte gehen. Und es trifft nicht nur die betroffenen Beschäftigten und ihre Familien, sondern auch eure ganze Region wird darunter leiden. Umso mehr freuen wir uns, dass ihr den Kampf um eure Arbeitsplätze und einen Sozialtarifvertrag aufgenommen habt. Gebt der KBA-Geschäftsleitung Zunder! Jetzt ist Schluss mit lustig!
    Wir sind solidarisch mit der streikenden Belegschaft von KBA und ihren Familien.Wir wünschen euch Kraft, Durchhaltevermögen und große Unterstützung in eurer Region.
    Mit kollegialen Grüßen
    Jörg Caspar
  • Oliver Höbel, lG Metall Bezirksleitung Berlin-Brandenburg-Sachsen
    Liebe Kolleginnen und Kollegen von KBA - Frankenthal,
    auf diesem Wege übersenden wir Metallerinnen und Metaller aus dem Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen und insbesondere aus Radebeul unsere herzlichen und solidarischen Grüße.
    Wir sind in Gedanken bei Euch und bei Euren Familien.
    Wir haben mit Empörung erfahren, dass die Konzernleitung von KBA - Frankenthal Teile der Produktion verlagern und über 200 Arbeitsplätze vernichten will. Manager, die Streikende diffamieren, die Mitbestimmung ignorieren, die Grundwerte unserer Demokratie mit Füßen treten und die Einkommensgrundlagen hunderter Menschen und ihrer Familien in Frage stellen, gehören geächtet.
    94,49 Prozent bei der Urabstimmung für den Arbeitskampf sind daher ein klares Votum für die Menschenwürde und gegen Unternehmerwillkür.
    lm Jahre 2006 haben wir bei der CNH-Baumaschinen GmbH und bei Bosch-Siemens-
    Hausgeräte GmbH in Berlin-Spandau für einen Sozialtarifvertrag streiken müssen. Daher wissen wir aus eigener Erfahrung, dass die Bereitschaft zum Streik und die Führung eines Streiks selbst oftmals mit vielen Härten verbunden ist.
    Euer Kampf ist auch ein Kampf für Respekt vor Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Eure Auseinandersetzung hat auch Signalwirkung an viele andere Betriebe, die noch heute an den Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise zu lernen haben. Unsere konkrete Solidarität und unser gemeinsamer gewerkschaftlicher Widerstand sind das Gebot der Stunde.
    150 000 Mitglieder im Bezirk stehen in dieser Auseinandersetzung an Eurer Seite.
    Wir wünschen Euch Standfestigkeit, Mut und viel Erfolg beim Kampf gegen die
    Verlagerungspläne und um den Erhalt der Arbeitsplätze bei KBA - Frankenthal.
    Berlin, den 20. Mai 2011
    Oliver Höbel
    lG Metall Bezirksleitung
  • Verdi Bezirk Rheinpfalz, 300 Kaffeestückchen, zum Erhalt der Kampfkraft
  • Stadtwerke Frankenthal, 10 Päckchen Kaffee, passend zur Verdispende
  • Saar Metall Brötchen, Wurst und Solikuchen
  • Verwaltungsstelle Neustadt Uwe Schütz 20€ für die Streikkasse
  • KBA-Kollegin Christine Marneth spendete Süßes für das Familienfest
  • Arbeiter-Wohlfahrt Frankenthal, Kuchenspende

11. Streiktag | 19. Mai

  • VW-JAV Kassel/Bauntal
    Wir haben  über eure schlimme Situation erfahren.
    Es ist sehr traurig und erweckt großen Unmut, wenn Menschen, die Jahre und Jahrzehnte dem Unternehmen treu gedient und diesem zur Profitabilität geführt haben, einfach auf die Straße gesetzt werden sollen.
    Diesen Ansatz und auch ein Bewusstsein dafür, dass Eigentum verpflichtet, scheinen im globalisierten Turbokapitalismus die Konzernvorstände vollständig verloren zu haben.
    Wir unterstützen den Kampf um eure Arbeitsplätze, nicht nur, weil er mehr als berechtigt ist, sondern auch ein Signal für alle kämpfenden Kolleginnen und Kollegen ist; die sich nicht von unsozialen und nur auf renditeorientierten Arbeitgebern ihre Zukunft kaputt machen lassen wollen.
    Als Zeichen der Verbundenheit im Kampf für sichere Arbeitsplätze zu fairen Bedingungen senden wir Euch unsere solidarischen Grüße
    Jugend und Auszubildenden Vertretung Volkswagen Kassel/Baunatal
  • TBS Süßigkeitenspende
  • Vögele Ludwigshafen
  • Daimler Wörth und Germersheim
  • SPD Wörth
  • Betriebsseelsorge Bistum Speyer
  • Maria Böhmer MdB CDU Staatsministerin
  • Christian Baldauf MdL CDU
  • Ortbeirat Mörsch mit Ortsvorstand Adolf-Jose´ König

 

10. Streiktag | 18. Mai

  • Siegmund Beyer, Betriebsrat der Fa. Wendt SIT
    Hallo Kolleginnen und Kollegen der KBA,
     
    wir als Betriebsrat möchte euch ein solidarischen Gruß übermitteln. Wir wünsche Durchhaltevermögen und Entschlossenheit, damit ihr eure Ziele durchsetzen und erreichen könnt. Es ist einfach wichtig in der heutigen Zeit der Ellenbogengesellschaft doch zu einer Gemeinschaft mit einem Ziel gefunden zu haben. 
     
    Der Standort in Frankenthal sowie die Arbeitsplätze müssen gesichert werden.. Die Firmenleitungen und Gesellschafter können nicht nur Firmenruinen in Deutschland zurückgelassen.
     
    Wir möchten euch die Weisheit von Hermann Hesse auf den Weg geben: „Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden“.
     
    Wir wünschen euch eine erfolgreiche Reise nach Würzburg.
     Mit solidarischem Gruß
  • Rainer Mangler, Betriebsrat Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
    Solidaritätserklärung zum Streik KBA Frankenthal

    An die Streikenden der KBA Frankenthal,

    der Betriebsrat der Imtech Deutschland GmbH & Co. KG Region Mitte zeigt sich solidarisch mit eurem unbefristeten Streik. Euer Kampf um die mehr als 600 Arbeitsplätze in diesem 150 Jahre alten traditionsreichen Unternehmen ist nicht mehr als richtig. Die Geschäftsführung bietet euch ein Sterben auf Raten an, das ist unverschämt und verlangt den Widerstand aller Gewerkschafter und Bürger. Denn ein Sterben des Standortes Frankenthal bedeutet auch eine Schwächung der Region. Wir bekräftigen mit euch die Forderung nach einem Sozialtarifvertrag mit einer Beschäftigungssicherung für mindestens 5 Jahre. So lange dies nicht geschieht ist es völlig richtig den Betrieb vollständig lahmzulegen.

    Dazu habt ihr unsere Solidarität!

    Auch wenn es einen neuen Verhandlungstermin gibt bleiben eure Forderungen und der Streik richtig. Bleibt stark!

    Mit freundlichen Grüßen aus Rüsselsheim
    Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
    Betriebsrat
    i.A. Rainer Mangler
     
  • Rudi Wünstel, stellv. BR-Vorsitzender, Asklepios Südpfalzkliniken GmbH Kandel
    Verehrte Kolleginnen und Kollegen,

    ich habe aus der Presse und von Verdi mitbekommen dass Ihr schon einige Zeit im Streik um Eure Arbeitsplätze kämpft. Wir sind in Gedanken bei Euch.

    Wer nicht kämpft der hat schon verloren. Kämpft weiter und Ihr werdet gewinnen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rudi Wünstel
    Stellv. Betriebsratsvorsitzender
     
  • Ver.di Ortsverein Worms
    An die Streikenden der KBA in Frankenthal
    Liebe Kollegen, liebe Kolleginnen,
    wir lesen in den Zeitungen von Euch und Eurem Kampf und sehen im Fernsehen mit wie viel Elan und Mut ihr um eure Arbeitsplätze kämpft.
    Wir bewundern eure Energie und euer Durchhaltvermögen. Wir hoffen und wünschen mit Euch, dass dieser Kampf am Ende erfolgreich ist.
    Haltet durch!
    Der ver.di –Ortsvorstand in Worms
    gez.                                                                gez.
    Erika Roth, Vorsitzende                                 Wolfgang Mayer, Gewerkschaftssekretär
  • IG Metall Ortsvorstand / Verwaltungsstelle Neunkirchen
    Wir sind bei euch
    „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“
    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    der Ortsvorstand der IG Metall Neunkirchen unterstützt euren Streik für einen Sozialtarifvertrag bei Koenig und Bauer in Frankenthal in vollem Umfang. Wir rufen die Beschäftigten unserer Region auf, sich über euren Streik zu informieren und sich solidarisch zu erklären.
    Wir erinnern uns, dass das Kuseler Werk von KBA in unserem Verwaltungsstellenbereich 2003 dicht-gemacht wurde. Rund 110 Beschäftigte verloren damals ihren Arbeitsplatz. Das war eine Katastrophe für die Region um Kusel. Kosten sollten gesenkt werden und dafür schickte die Geschäftsführung die Mitarbeiter in die Perspektivlosigkeit. Und wir hatten konkrete Alternativen zur Standortschließung, das Info-Institut in Saarbrücken war als Beratungsunternehmen für uns tätig.
    Auch ihr in Frankenthal seid schon durch den über Jahre fortlaufenden Stellenabbau bei KBA betroffen. Die Stellen von über 700 Beschäftigten wurden schon abgebaut. Jetzt sollen wieder rund 200 Be-schäftigte gehen. Und es trifft nicht nur die betroffenen Beschäftigten und ihre Familien, sondern auch eure ganze Region wird darunter leiden.
    Umso mehr freuen wir uns, dass ihr den Kampf um eure Arbeitsplätze und einen Sozialtarifvertrag aufgenommen habt. Gebt der KBA-Geschäftsleitung Zunder! Jetzt ist Schluss mit lustig!
    Wir sind solidarisch mit der streikenden Belegschaft von KBA und ihren Familien.
    Wir wünschen euch Kraft, Durchhaltevermögen und große Unterstützung in eurer Region.
    Mit kollegialen Grüßen
    Jörg Caspar
    1. Bevollmächtigter
    für den Ortsvorstand der
    IG Metall Neunkirchen
  • MLDP / Veit Müller / RHS
    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    wir möchten euch in eurem Streik um die Erhaltung der Arbeitsplätze der innigen Solidarität der MLPD versichern. Der Drohung, hunderte Arbeitsplätze und damit die Existenzgrundlage der Kolleginnen und Kollegen zu vernichten, habt ihr die richtige Antwort gegeben.
    Es ist vorbildhaft, wie ihr der geplanten Vernichtung der Arbeitsplätze aus reinen Profitgründen mutig den Kampf ansagt. Euer Streik zielt nicht nur auf eure eigenen Arbeitsplätze, sondern dient auch der Jugend, der durch Aufgabe von Arbeitsplätzen mit oder ohne Abfindungen die Zukunft verbaut würde. Indem ihr den Abtransport der Maschinen verhindert, habt ihr einen Faustpfand gesichert, das auch mit allen Kräften und in gemeinsamer Solidarität verteidigt werden muss.
    Seid euch sicher, ihr habt die Solidarität der Arbeiter und Angestellten und ihrer Familien. Schon auf der 1. Mai-Kundgebung in Ludwigshafen bekam die Kampfansage an die KBA-Geschäftsleitung großen Beifall und eindeutige Unterstützung. Verschiedene Belegschaften und Arbeitervertreter von Sensus, von Oerlikon, von Federal Mogul, von KSB, der NGG oder DGB-Jugend haben euch bereits besucht und ihre Solidarität bekundet.
    Eure Montags-Demo durch die Stadt war eine beispielhafte Initiative, um euer Anliegen in die Öffentlichkeit zu tragen und weitere Kräfte zur Unterstützung zu gewinnen. Eure Aktionen sind verwoben mit anderen aktuellen Kampfaktionen wie z.B. bei Thyssen in Duisburg gegen den geplanten Verkauf oder Ausgliederung, aber auch mit den  internationale Massenprotesten und Streiks in Griechenland, die sich gegen die Angriffe des internationalen Finanzkapitals richten.
    Wir werben für die Unterstützung eures Streiks nach Kräften, machen ihn bekannt und haben über die die Wochenzeitung Rote Fahne und das Nachrichtenportal www.rf-new.de informiert. Ihr könnt auf die Unterstützung der Arbeiter und Angestellten aus anderen Betrieben und der Familien zählen. Eure Initiative zum Kampf trifft die Stimmung der Arbeiter in vielen Betrieben.
    Wir wünschen euch von ganzem Herzen vollen Erfolg und die dafür notwendige Standhaftigkeit
    Landesleitung RHS der MLPD / Veit Müller

 

9. Streiktag | 17. Mai

 

  • Manfred Essigkrug, Betriebsratsvorsitzender Saar Metallwerke GmbH
    Liebe Kolleginnen und Kollegen der KBA,
    Stoppt die Plattmacher liebe Kolleginnen und Kollegen,
    mit Stoppt die Plattmacher ist unser Transparent überschrieben, das wir euch gerne am Freitagmorgen mit einer kleinen Delegation überbringen wollen, verbunden mit den solidarischen Grüßen der Belegschaft, des VK’s und des Betriebsrates der Firma Saar Metall aus Saarbrücken.
    Ich verfolge jeden Tag die Berichte über eure Streikaktivitäten, sie zeugen von viel Kreativität. Auf den Bilder sind  immer Zuversicht ausstrahlende Gesichter zu sehen.
    Hier spürt man den waren Geist der Solidarität.
    Eure Arbeitsplätze sind auch immer unsere Arbeitsplätze.
    Und da es gestern jene, heute euch und eventuell morgen uns treffen kann ist der Kampf  um eure Arbeitsplätze auch immer unser Kampf.
    Man möchte es mit Ernst Reuter in die Glaspaläste und Elfenbeintürme schreien:
    Ihr Arbeitsplatzvernichter, ihr Nieten in Nadelstreifen ist Euch den gar nichts mehr heilig, schaut auf diesen Betrieb, schaut auf diese Menschen und ihre Familien und, ja, schaut was ihr der ganzen Region antut.
    Darf es denn sein, ja ist es denn möglich das die Konzeptlosigkeit eurer Geschäftsleitung oder wer auch immer da die Fäden zieht,  die nur noch getoppt wird durch ihre Arroganz und  Inkompetenz, euch gegenüber, Auswirkungen  auf das Schicksal so vieler Menschen haben darf.
    Ich sage nein und noch tausend mal nein.
    Aber, und das macht mir Mut und das macht auch sicher jedem von euch Mut, ist die ungebrochene Solidarität, die die da oben als unsere schärfste Waffe gegen Arbeitsplatzvernichtung gegen Sozialabbau, gegen Druck und Drangsalierungen gegen Industrie und Regionsverödung fürchten müssen.
    Es ist an der Zeit das sie begreifen, das sie einsehen das Euer Kampf ein gerechter Kampf ist.
    Hier will ich aus dem  Bundeslied die Kernstrophe zitieren, ihr kennt es sicher:
    Mann, natürlich auch Frau der Arbeit aufgewacht,
    und erkenne deine Macht,
    alle Räder stehen still,
    wenn dein starker Arm es will.
    Lasst sie es spüren, weicht nicht zurück dann werden sie einsehen müssen das Millionen stärker sind als Millionäre.
    In diesem Sinne wünschen wir euch weiterhin Kraft, Zähigkeit,
    Durchhaltevermögen, Zuversicht und den Mut für eure, für unsere gerechte Sache .
    Glück Auf
    Mit solidarischen Grüßen
    Manfred Essigkrug
    Betriebsratsvorsitzender
    Saar Metallwerke GmbH
  • VK und Belegschaft PFW Speyer (mit 7 Bussen)
  • VK Alstom Mannheim und Alstomchor
  • Vincent Belengner (KSB-Mitarbeiter) Geldspende 20€ für die Streikkasse
  • Bopp & Reuther in Mannheim
  • Fa. Siemens weiter Holzlieferung
  • Sänger und Liedermacher Ernst Schwarz
  • IG Metall Verwaltungsstelle Frankfurt
    Katinka Pönskens 2. Bevollmächtigte und Stefan Sachs

8. Streiktag | 16. Mai

  • Pfarrerinnen und Pfarrer im Kirchenbezirk Frankenthal
    Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei KBA in Frankenthal,
    als evangelische Pfarrerinnen und Pfarrer des Kirchenbezirks Frankenthal haben wir die Entwicklung bei KBA und den ständigen Personalabbau mit Sorge verfolgt. Jetzt steht die Zukunft des Frankenthaler Werkes auf dem Spiel. Davon sind nicht nur die Arbeitsplätze der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch Ihre Familien betroffen.
    Wir wissen um die schwierige Situation auf dem Markt der Druckmaschinen in einer digitalen Welt. Sie haben sich in einer Urabstimmung mit 94 % für einen Streik entschieden mit dem Ziel, die Arbeitsplätze hier zu erhalten und um eine zukunftsfähige Gestaltung des Standortes Frankenthal zu kämpfen.
    Wir unterstützen das Anliegen Ihres Streikes und hoffen mit Ihnen, dass die Gespräche mit der Arbeitgeberseite bald aufgenommen werden können mit dem Ziel, die Zukunft des KBA-Werkes Frankenthal zu sichern und die Arbeitsplätze hier zu erhalten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Martin Henninger
    Christoph Knack
    Christoph Braun
    Bernd Jacobs
    Carsten Schulze
    Margit Hey-Sparn
    Sigrid Schramm
    Hans Hutzel
    Cornelia Zeißig
    Joachim Sinz
    Hans Hutzel
    Christiane Kämmerer-Maurus
    Klaus Haller
    Sieglinde Ganz-Walther
    Kurt Zumstein
  • IG Metall Fraktion des Betriebsrates von Volkswagen Baunatal
    Liebe KollegInnen und Kollegen,
    Wir, die IG Metall Fraktion des Betriebsrates von Volkswagen Baunatal wünschen Euch für Euren Kampf um die Erhaltung der Arbeitsplätze bei KBA Frankenthal, viel Erfolg, Kraft und eine breite Unterstützung zur Durchsetzung Eurer Forderungen.
    Wir vertreten 14.000 IG Metallerinnen und Metaller bei Volkswagen in Baunatal und stehen hinter Euch.
    IG Metall Betriebsrat und IG Metall Vertrauenskörperleitung bei VW Baunatal
    Jürgen Stumpf                                   Renate Müller
    Vorsitzender d. Betriebsrates                   stellvertr. Vorsitzende d. Betriebsrates
    Andreas Huhn                                    Thorsten Donnermeier
    Vorsitzender d. VKL                             stell. Vorsitzender d. VKL
  • IG Metall Verwaltungsstelle Mannheim
  • VK Opel Rüsselsheim und Kaiserslautern
  • VK Keiper Rockenhausen
  • VK Gebr. Pfeiffer SE Kaiserslautern
  • Stefanie Beck, Landesvorstandsmitglied "Die Linke"