4. Streiktag | 10. Mai 2011

  • BorgWarner Turbo Systems / Michael Zimmermann, Betriebsratsvorsitzender
    Hallo Kolleginnen und Kollegen der Firma KBA !!!

    Der Betriebsrat und Vertrauenskörper der Firma BorgWarner Turbo Systems GmbH sendet euch, stellvertretend von der gesamten Belegschaft, solidarische Grüße.

    Wir sind überzeugt, dass eure Aktion die absolut Richtige ist und wünschen euch viel Kraft und Durchhaltevermögen.

    Nur in der Gemeinsamkeit kann ein gutes Ergebnis erzielt werden. In dieser Gemeinsamkeit werden wir unseren Beitrag leisten und am Freitag, den 13.05. bei euch vorbei kommen.

    Dante Alighiere ein ital. Dichter erklärte:

    Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken………wir alle werden stehen um dieses Feuer am Leben zu halten.
  • Vacuumschmelze Hanau / Conny Gramm, Betriebsratsvorsitzende
    Solidaritätsadresse
    Liebe Kolleginnen und Kollegen der Firma Koenig & Bauer!
    Wir, Betriebsrat und IG Metall -Vertrauensleute der
    Vacuumschmelze GmbH& Co.KG in Hanau, unterstützen Euren
    Kampf gegen die Verlagerung Eurer Arbeitsplätze.
    Wir wünschen Euch viel Kraft, Solidarität und vor allen Dingen Erfolg!
    Immer wieder zeigt sich, dass Belegschaften, die sich wehren,
    konzeptlose Unternehmensentscheidungen verhindern können.
    Immer wieder zeigt sich, dass wir nicht alles einfach hinnehmen müssen
    wenn wir unsere Kraft bündeln, uns organisieren und mit unserer
    Gewerkschaft kämpfen!
    Wir selbst haben unseren Arbeitgeber vor 3 Jahren durch einen
    erfolgreichen Streik wieder in die Tarifbindung zurückgezwungen und
    wissen aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, dass Öffentlichkeit
    hergestellt wird und wie gut es tut, Solidarität zu erleben.
    Lasst uns wissen, wie wir euch weiter unterstützen können!
    Guten Mut und gutes Gelingen!

 

  • Raimund Kron, Betriebsratsvorsitzender Intersnack
    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    der Betriebsrat des Intersnack (Chio-Chips) Werkes Petersau möchte auf diesem Wege, seine Solidarität mit den Streikenden der KBA, bekunden.
    Vor zehn Jahren befanden wir uns in einer ähnlich schwierigen Situation,
    damals sollte unser Werk stillgelegt werden.
    Als vor vier Jahren, durch den Arbeitgeberverband der Versuch unternommen wurde, die tariflichen Regelungen zu verschlechtern, haben wir einen Warnstreik durchgeführt.
    Bei all diesen Aktionen haben wir eine breite und vielschichtige Solidarität erfahren und wissen wie wichtig diese Unterstützung ist. Unser Kampf hat sich letztlich immer gelohnt, der Standort und der Tarifvertrag blieben erhalten.
    Wer nicht kämpft hat schon verloren!
    Für gute und sichere Arbeitsplätze in Frankenthal.
    Wir wünschen Euch weiterhin Ausdauer, Mut und hoffentlich Erfolg, um
    diese harte Zeit zu überstehen.
    Viele Grüße von der Petersau

 

  • VK und BR Metal Print, BR-Vorsitzender Ronny Schwarz 

Liebe Frankenthaler Kolleginnen und Kollegen,

 

nachdem Euch schon unser Betriebsrat solidarische Grüße übermittelt hat,

nun auch im Namen der IGMetall-Vertrauensleute und der Belegschaft der KBA-MetalPrint aus Stuttgart viel Kraft und Durchhaltevermögen beim Kampf um Eure Arbeitsplätze.

Eure Öffentlichkeitsarbeit ist super und Euer Streik ist,

nach den vielen frustrierenden Verhandlungsrunden der einzige Weg,

um den KBA Vorstand zu überzeugen von seinen Plänen Abstand zu nehmen.

Mit einer Belegschaft die zusammenhält, kann man viel erkämpfen,

das haben auch wir gemerkt.

Wir haben gekämpft und es gibt uns heute immer noch.

Unser Motto muss auch Euer Motto sein:

 "Wer mit uns nicht rechnet, der hat sich verrechnet !"

 Mit Solidarischen Grüßen

die Vertrauensleute, der Betriebsrat und die Belegschaft

von KBA-MetalPrint aus Stuttgart

 

  • CDU-Stadtratsfraktion Frankenthal
  • Stadtwerke Frankenthal
  • SPD Ortsverein Großniedesheim
    10 Kästen Mineralwasser für die Streikenden
  • Hermann Biebel, ehemal. stv. Betriebsratsvorsitzender KBA-Frankenthal

 

3. Streiktag | 9. Mai 2011

  • DGB-Jugend Rheinland-Pfalz
    stellvertretend für die DGB – Jugend Rheinland-Pfalz
    senden Susi Wingertszahn (Landesjugendsekretärin) und ich euch die allerbesten solidarischen Grüße in die Pfalz. Wir wünschen euch weiterhin gutes Durchhaltevermögen und viel Erfolg.
    Herzliche Grüße aus Mainz.
  • Kreisverwaltung Rhein-Pfalz / Aylin Höppner, Personalratsvorsitzende
    der Personalrat der Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis wünscht Euch

    viel Erfolg beim Kampf um Eure Arbeitsplätze

    Wir sind bei Euch.
    Solidarische Grüße.
  • OERLIKON / Paul Lorenz, Betriebsratsvorsitzender
    im Namen der Beschäftigten und des Betriebsrats der Oerlikon Schweißtechnik GmbH, Eisenberg, schicke ich Euch solidarische Grüße.
    Euer Streik ist die einzig richtige Antwort auf das sture Verhalten der Geschäftsleitung.
    Dort, wo Worte nichts mehr erreichen kann nur über den Druck der Beschäftigten eine neue Gesprächsbereitschaft hergestellt werden.  
    Wir wünschen Euch viel Erfolg und einen langen Atem im Kampf um den Erhalt vieler Arbeitsplätze in Frankenthal.
    Mit kollegialem Gruß aus Eisenberg
  • IG Metall Verwaltungsstelle Saarbrücken / Hans Peter Kurtz, 1. Bevo., Patrik Selzer, 2. Bevo.
    seitens der Verwaltungsstelle der IG Metall in Saarbrücken möchten wir euch unsere solidarischen Grüße in dem Kampf um den Erhalt eures Standortes übersenden.
    Mit großer Hochachtung und Anerkennung haben wir euer Abstimmungsvotum zur Durchführung von Arbeitskampfmaßnahmen wahrgenommen. Dies zeigt einmal mehr was Solidarität in Belegschaften bedeutet. Der schwierige Teil und dessen sind wir uns ebenso bewusst, ist der in dem ihr euch gerade befindet und deshalb wollen wir euch dabei unterstützen. Neben zahlreichen Informationen in unseren Betrieben und Veranstaltungen werden wir unsere Kolleginnen und Kollegen nicht nur zu Solidaritätsbekundungen, sondern auch zur aktiven Beteiligung in Form von Delegationen aufrufen.
    Gemeinsam sind wir stark und auch bei KBA werden wir dies unter Beweis stellen.
    Wir wünschen euch viel Kraft, Durchhaltevermögen und vor allen Dingen Erfolg bei eurem Anliegen.
  • NGG-Region Pfalz / Holger Winkow, Geschäftsführer
    An die kämpfenden/streikenden
    Kolleginnen und Kollegen der
    KBA
    Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
    das Verhalten Eures Arbeitgebers ist nicht nur in höchstem Maße unsozial sondern macht
    auch deutlich, dass er Euch weniger als Menschen sondern vielmehr als Produktions- und
    Kostenfaktor betrachtet.
    Die Verantwortlichen auf Arbeitgeberseite haben versagt und wollen, um ihre Unfähigkeit zu
    verdecken, Euch nun die Zeche zahlen lassen.
    Ohne mit der Wimper zu zucken wollen sie Euch Euren Arbeitsplatz und Euren Familien die
    Existenzgrundlage vernichten.
    PFUI!!
    Die „kleinen“ Arbeitnehmer/innen, die Fehler machen, müssen die Konsequenzen immer
    selbst tragen.
    Wir dürfen nicht hinnehmen, dass dies für die „hohen“ Damen und Herren nicht gilt, sie
    immer so weiter machen und immer wieder Familien ins Elend stürzen.
    Das Menschen missachtende Verhalten Eures Arbeitgebers ist ein Beispiel, dass in der
    heutigen Zeit Schule macht und die Philosophie von vielen Arbeitgebern, landauf und landab,
    widerspiegelt die da heißt:
    Arbeitnehmer sind Mittel zum Zweck und müssen hinter dem Gewinnstreben der Besitzenden
    zurückstehen.
    Anstatt soziale Verantwortung und den Anstand, die eigenen Fehler zuzugeben zu zeigen,
    gehen sie rücksichtslos gegen die Arbeitnehmer/innen vor, die sich Jahr für Jahr „krumm
    gelegt“ haben und der Firma viele fette Jahre beschert haben.
    Ihr kämpft einen gerechten, notwendigen und beispielgebenden Kampf. Er zeigt allen
    arbeitenden Menschen, dass wir nicht wehrlos sind und es notwendig ist, gegen die
    Machenschaften von Arbeitgebern aufzustehen.
    Haltet durch und vor Allem weiter fest zusammen, dann werdet mit Eurem engagierten
    Einsatz Erfolg haben.
    Wir stehen solidarisch zu Euch
    und Eurem Kampf um eine würdige Zukunft in sozialer Sicherheit
    Euer Erfolg ist für uns alle wichtig – Euer Kampf ist auch unser Kampf und gibt allen den
    Mut und die Kraft ebenfalls gegen solche Auswüchse des kapitalorientierten Handelns der
    Arbeitgeber zu kämpfen. Der Kampf ist wichtig, denn:
    Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!
    Mit kämpferischen und solidarischen Grüßen
  • BBS Frankenthal
    2 Schulkassen - Industriekaufleute
  • VK Sensus
  • Abfallentsorgung Frankentahl / ver.di
  • Thomas Kasper, IG Metall Bezirk Frankfurt

Wochenende | 7. und 8. Mai 2011

  • SPD Landesvorstand Rheinland-Pfalz:
    Solidarität mit den Beschäftigten der KBA in Frankenthal
     
    Der SPD-Landesvorstand Rheinland-Pfalz erklärt sich solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen der König und Bauer AG in Frankenthal, die sich zur Zeit im Streik befinden.

    In der Urabstimmung haben sich über 94 Prozent der Beschäftigten zu einer Arbeitsniederlegung entschieden mit dem Ziel, für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und eine zukunftsfähige Ausrichtung der Produktion am Standort Frankenthal zu kämpfen.

    Zu unserem großen Bedauern liegen die Positionen von Betriebsrat und Firmenleitung trotz zahlreicher Gespräche und Auseinandersetzungen noch weit auseinander. Wir anerkennen die schwierige Situation der Hersteller von Druckmaschinen. Der Kernbereich des Geschäftsfeldes, der Druck z.B. von Katalogen und Telefonbüchern hat in der digitalen Welt an Bedeutung verloren und geht leider immer mehr zurück. Seit Beginn der Krise, seit 2003, ist die Belegschaft im Werk Frankenthal der KBA, früher Albert Druckmaschinen, von 1200 auf 605 abgebaut worden. Als kürzlich der Vorstand seine Absicht erklärte, zum Jahresende weitere 200 Beschäftigte abzubauen, war der Betriebsrat zu Recht alarmiert und in seiner Sorge bestärkt, dass das Werk in absehbarer Zeit endgültig geschlossen werden könnte.

    Der Betriebsrat ist überzeugt, dass es möglich ist, die Produktionsstätte  am Standort auch unter veränderten Marktbedingungen zu betreiben. Der Landesvorstand der rheinland-pfälzischen SPD unterstützt die Bemühungen zum Erhalt des Fertigungsstandorts Frankenthal. Wir machen uns dafür stark, dass für die Kolleginnen und Kollegen im Betrieb eine tragbare, sozial verträgliche und zukunftstaugliche Lösung gefunden wird und hoffen dass Unternehmer- und Arbeitnehmerseite am Verhandlungstisch die Perspektiven ausloten und wieder Chancen eröffnen.
  • Thomas Barth Transporte
    große Ladung Brennholz für die Nachtschicht
  • Susanne Rohmund, Chefredakteurin Metallzeitung
    Rotweinkuchen für die Streikenden

 

2. Streiktag | 6. Mai 2011

  • Moni Reffert, SPD Stadtratsfraktion Frankenthal
    Auch auf diesem Wege den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der KBA meine Solidarität und Unterstützung in ihrem Kampf um ihre Arbeitsplätze und für den Erhalt des Standortes Frankenthal.
  • Martin Haller, MdL SPD:
    Liebe Kolleginnen und Kollegen,meine solidarischen Grüße und ich hoffe, dass die KBA-Führung noch einen „Restanstand“ besitzt und nicht weiter auf unverantwortliche Weise auf Stur schaltet. Wir sehen uns am Mittwoch, viel Kraft bis dahin!
    Euer Martin Haller
  • Franz-Georg Brandt, Betriebsrat Element Six Hard Materials, Fulda
    Wir senden Euch unsere solidarischen Grüße. Das was euer Arbeitgeber
    versucht durchzusetzen darf ihm nicht gelingen. Haltet daher fest zusammen und kämpft. Ihr könnt nur gewinnen. Wir sind in Gedanken bei Euch.
  • Martina Freiermuth, Sparkasse Rhein-Haardt:
    Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,
    ich bin eine Kollegin von der Sparkasse Rhein-Haardt  und möchte
    Euch allen zum Ausdruck bringen, daß ich es richtig finde, was Ihr
    macht und drücke Euch allen die Daumen. In Gedanken unterstützen
    wir Euch.
    Mit lieben Grüßen, Martina Freiermuth
  • Doris Barnett, MdB SPD:
    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    ich sende Euch meine solidarischen Grüße und hoffe sehr, dass die Unternehmensleitung bald zur Einsicht gelangt und doch ernsthaft über einen dauerhaften Erhalt des KBA-Standortes in Frankenthal mit Euch Gespräche aufnimmt. Es geht um mehr als nur Optimierungsstrategien: es geht um qualifizierte Arbeitsplätze, um den Innovationsstandort, um Frankenthal – und vor allem um Menschen! Deshalb wünsche ich Eurem Einsatz viel Erfolg!
    Eure Doris Barnett
  • Jürgen Hook, Betriebsratsvorsitzender, Fa. Staehle
    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    möchte euch von der gesamten Belegschaft und dem Betriebsratsgremium
    von der Fa. Staehle die solidarischen Grüße übermitteln.
    Wir werden euch nächste Woche mit einer kleinen Abordnung besuchen,
    und für die Streikenden und alle anderen etwas süßes in Form von Kuchen mitbringen,
    (Etwas saures für eueren Arbeitgeber )!!!!!!!!!!
    Wir wünschen euch für die Auseinandersetzung viel Kraft und den Notwendigen Erfolg.
    Mit solidarischen Grüßen
  • Ingetraud Bernhard, Vorsitzende Bezirksfachbereichsvorstand, ver.di Rheinlandpfalz
    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    ich wünsche Euch bei Eurem berechtigten, notwendig gewordenen Arbeitskampf viel Erfolg und Kraft
  • Rüdiger Stein für DGB-Team Ludwigshafen:
    Hallo Kolleginnen und Kollegen,
    meine KollegInnen vom DGB Team in Ludwigshafen haben mich gebeten euch
    Solidarische Grüße zu übermitteln. Ich bin dann heute Abend wieder bei euch in der Lambsheimer Straße.
    Mit Solidarischen Grüßen
  • Vertrauensleute, Betriebsräte und Belegschaften der KBA-Werke Würzburg und Trennfeld:
    Liebe Frankenthaler KBA Kolleginnen und Kollegen,
    unser Würzburger und Trennfelder Vertrauenskörper, Betriebsrat und die gesamten Belegschaften sind mehr als betroffen, dass es mit den verantwortlichen KBA Vorständen nicht gelungen ist, über einen enorm langen Zeitraum, ein Ergebnis am Verhandlungstisch zu erreichen.
    Bedauerlicherweise musstet ihr zur Durchsetzung eurer Forderungen die letzte Möglichkeit, die uns Arbeitnehmern bleibt, beschließen und umsetzen.
    Streik macht keinen Spaß und ist kein Spaß.
    Wir können in Würzburg und Trennfeld noch gut nachvollziehen, was es heißt, seinen Arbeitsplatz verlassen zu müssen und seine Rechte auf der Straße vor der Fabrik einzufordern.
    Der Bayernstreik 1995 steckt uns noch heute in den Knochen und das damals zerschlagene Porzellan ist bis heute noch nicht ganz gekittet.
    Wir haben Verständnis für euer Handeln und wünschen euch allen viel Kraft und die notwendigen Ideen, schnell für die Frankenthaler Belegschaft ein Ergebnis zu erzielen und negative Auswirkungen auf andere KBA Belegschaften so gering wie möglich zu halten.
    Mit kollegialem Gruß !
    Vertrauensleute, Betriebsräte und Belegschaften der Werke Würzburg und Trennfeld.
  • Wolfgang Ohndorf, Betriebsratsvorsitzender BorgWarner KiBo:
    Liebe Kolleginnen und Kollegen von KBA Frankenthal,
    unser Betriebsrat und Vertrauenskörper, sowie unsere Belegschaft möchten euch die solidarischen Grüße übermitteln.
    Es war die richtige Entscheidung eurer Belegschaft für den Streik zu stimmen. Denn ohne den Druck aus der Belegschaft bewegt sich in Würzburg nichts.
    Wir hoffen, dass es für euch doch noch eine annehmbare Lösung und somit den Erhalt der Arbeitsplätze in Frankenthal gibt.
    Die drei Betriebsratsgremien hier am Standort KIBO treffen sich heute und wollen eine gemeinsame Unterstützungsaktion planen und euch dann vor den Werkstoren besuchen. Nachdem der Start gestern so gut gelungen ist, wünschen wir euch weiterhin gutes Gelingen bei allen Aktionen, die bei euch ablaufen!
    Mit freundlichen Grüßen
  • Peter Böhner (Rentner):
    von seitens meiner Familie aus Bobenheim-Roxheim habt ihr die uneingeschränkte Unterstützung zu Eurem, mehr als berechtigen Streik.
    Wir drücken Euch die Daumen und wünschen Euch viel Erfolg.
    Liebe Grüße
  • KSB Frankenthal
  • Siemens Frankenthal
    Brennholz-Spende
  • Thyssenkrupp, Niederlassung Mannheim

1. Streiktag | 5. Mai 2011

  • KBA Radebeul, Betriebsrat:
    An die streikenden Kolleginnen und
    Kollegen am Standort Frankenthal, in unserer außerordentlichen Vertrauensleutesitzung haben wir uns über die aktuelle Situation informiert und zur Kenntnis genommen, dass Ihr seit heute Morgen 6 Uhr für Eure Ziele streitet.
    Wir wünschen Euch dazu viel Kraft und
    ein möglichst schnelles Ergebnis. Die Vertrauensleute und Betriebsräte des Werkes Radebeul
  • Stefan Beck, Betriebsratsvorsitzender, Stadtwerke Frankenthal:
    Liebe Kollegen der KBA Frankenthal!
    Wir wünschen Euch für den heute beginnenden Arbeitskampf großes Durchhaltevermögen und natürlich auch Erfolg. In den nächsten Tagen werden wir auch mit einer kleinen Abordnung bei Euch vorbeikommen.
  • A.S.:
    Liebe Streikende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von KBA,
    ich wünsche Euch bei der Umsetzung Eurer Forderungen den größtmöglichen Erfolg und erkläre mich solidarisch mit den Streikenden, die sich mit großem Engagement für eine Sicherung des KBA-Standortes in Frankenthal und damit insbesondere der Sicherung vieler privaten Existenzen einsetzen!
    Ich bin gespannt auf die Aktionen und bin mir sicher, dass sie ein Zeichen dafür sein werden, dass sich die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht länger hinhalten lassen. Machen Sie deutlich, dass es möglich und richtig ist, sich gemeinsam gegen falsche Unternehmenspolitik zu wehren.
  • S.L.:
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    als Arbeitnehmer der auch hier in Frankenthal tätig ist möchte ich Ihnen auf diesem Weg ein Stückchen Mut machen.
    Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
    Ich drücke Ihnen für den bevorstehenden Streik die Daumen!
    Mit kollegialen Grüßen
  • Manfred Erb, ver.di OV Vorderpfalz, Sparkasse Rhein-Haardt:
    Liebe Kolleginnen und Kollegen bei KBA,
    ich drücke die Daumen das ihr das Ziel eures Streikes erreicht!
  • S. Arce Romero, ITKS Eppstein:
    Das ErzieherInnen – Team  aus Eppstein schickt Euch viele Soli-Grüße.
  • Bernd Leidig und Magali Leidig-Petermann, SPD Ortsverein Frankenthal:
    Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
    zum heutigen Streikbeginn erklärt die Frankenthaler SPD ihre Solidarität mit den Streikenden des KBA-Werkes in Frankenthal. Wir wünschen euch das nötige Durchhaltevermögen und Erfolg für eure Forderungen. Wir stehen euch gerne während des Arbeitskampfes mit unseren Möglichkeiten unterstützend zur Verfügung.
    Mit solidarischen Grüßen
  • Euroe (U.R.)
    Liebe Kollegen,

    lasst Euch nicht kleinkriegen und zeigt den Bossen,
    wie dumm Sie sind, erfahrenes Personal freisetzen zu wollen. - Das ist immer ein Zeichen von einfallslosem Management, wenn Personal entlassen wird.
    Kollegialer Gruss
  • Jürgen Bauscher, TLT:
    Glück auf!
  • Ulla Fillers, Vertrauensleitung Stadtverwaltung Frankenthal:
    Hallo leibe KBA lerInnen,
    Die VL der Stadtverwaltung FT wünschen Euch viel Erfolg und Durchhaltevermögen bei Eurem Streik.
    Liebe Grüße, i. V. U. Fillers
  • Rainer Schulze, B90/Die Grünen Kreisverband Frankenthal:
    Die Grünen Frankenthal und die Stadtratsfraktion Die Grünen – Offene Liste drücken den Beschäftigten von KBA ihre volle Solidarität im Kampf um ihre Arbeitsplätze aus. Das Verhalten des Vorstands ist völlig inakzeptabel. Schönen Worten folgen ständig neue Forderungen zur Entlassung von Beschäftigten. Abgeschlossene Verträge oder Vereinbarungen werden nicht eingerhalten. Dies verurteilen wir von Herzen. Wir wünschen den Streikenden viel Erfolg und Zuversicht, ihre Ziele zu erreichen.
    Im Auftrag des Vorstands und der Fraktion mit freundlichen Grüßen
  • Siemens-Azubis
  • 2 Schulklassen der Andreas-Albert-Schule
    "Sozialunterricht live"
  • NGG / Frosta
  • GEW Ludwigshafen/Speyer
  • Harman/Becker Schaidt
  • Fluidserve
    2 Heizstrahler (Danke an Markus Ziehl)
  • Freiwillige Feuerwehr Frankenthal
    20 Feldbetten (Danke an Harry Jauch)